Gesäßbrücke
Auch bekannt als Po-Brücke, Hüftheben, Beckenheben
Die Gesäßbrücke ist eine einfache Bodenübung für die Hüftrückseite. Du liegst auf dem Rücken mit gebeugten Knien und hebst die Hüfte. Am stärksten gefordert ist das Gesäß, dazu helfen Beinbeuger, Bauch und unterer Rücken. Sie ist sanft, passt für Einsteiger und dient als Aufwärmen für Kniebeugen und Ausfallschritte. Drück dich über die Fersen hoch und spann oben das Gesäß an, ohne den unteren Rücken zu überstrecken. Fällt sie dir leicht, probiere die Einbeinige Gesäßbrücke oder den Hip Thrust.
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So geht’s
- Leg dich auf den Rücken, die Knie gebeugt, die Füße flach und hüftbreit.
- Stell die Füße nah ans Gesäß.
- Drück dich über die Fersen und heb die Hüfte, bis dein Körper eine Linie von den Knien bis zu den Schultern bildet.
- Spann oben das Gesäß an und senk die Hüfte dann langsam ab.
Technik-Tipps
- Auf dem Rücken, Füße hüftbreit nah am Gesäß.
- Drück dich über die Fersen hoch, Rippen bleiben unten.
- Oben Gesäß anspannen, ohne ins Hohlkreuz zu gehen.
Typischer Fehler
- Mit dem unteren Rücken hochdrücken, statt mit dem Gesäß.